Apfel-Zimt-Porridge, Platzhalterbild

Frühstück

Apfel-Zimt-Porridge

Veganer Apfel-Zimt-Porridge nach dem GiL-Getreide-Obst-Brei-Anker: geröstete Haferflocken, gedünsteter Apfel und nach Wunsch eine kleine Prise Ceylon-Zimt in der gemeinsamen Basis. Die Babyportion bekommt 1 TL Rapsöl, deine Portion Nussmus und mehr Zimt.

25 Minuten1 Erwachsener + 1 BabyEisengehalt hoch, 3 von 3
ab Beikoststartveganeinhändigaus dem Vorrat

Alter, Eisen und Allergene sind automatisch aus den Zutaten abgeleitet.

Zutaten

Für 1 Erwachsener + 1 Baby. Jede Zutat verlinkt auf ihren Lebensmittel-Guide.

  • HaferflockenGluten70 g zarte Haferflocken (davon 20 g für die Babyportion, GiL-Maß)
  • Apfel2 Äpfel (ca. 250 g geschält, davon ca. 100 g gedünstete Würfel für die Babyportion, GiL-Maß) oder ca. 200 g ungesüßtes Apfelmus (Glas)
  • Zimtnur für die Eltern1 kleine Prise Ceylon-Zimt (auf der Packung ausgewiesen) für die gemeinsame Basis + nach Wunsch mehr für die Erwachsenenportion
  • Rapsöl1 TL (für die Babyportion)
  • Wasser

Allergene im Rezept: Gluten.

Zubereitung

  1. Schritt 1.

    Zuerst die Haferflocken in einem trockenen Topf ohne Fett ca. 2 Minuten anrösten, bis sie nussig duften. Das gibt dem Porridge Aroma ganz ohne Zucker. Herausnehmen und beiseitestellen: Erst rösten, dann dünsten: im nassen Topf rösten die Flocken nicht mehr.

    2 MinutenTimer 2:00 gibt es im Kochmodus der App

  2. Schritt 2.

    Die Äpfel schälen, vierteln, entkernen und in kleine Würfel schneiden. Mit 2–3 EL Wasser im selben Topf zugedeckt ca. 5 Minuten weich dünsten, bis sich die Würfel mit der Gabel mühelos zerdrücken lassen. Ca. 100 g der gedünsteten Würfel für die Babyportion beiseitestellen (GiL-Maß), der Rest bleibt im Topf. (Mit ungesüßtem Apfelmus aus dem Glas entfällt das Dünsten. Dann später 100 g Mus für die Babyportion abmessen und den Rest in die Basis rühren.)

    10 MinutenTimer 5:00 gibt es im Kochmodus der App

  3. Schritt 3.

    Die gerösteten Flocken zurück in den Topf geben, mit ca. 320 ml Wasser angießen (GiL-Verhältnis: 90 ml je 20 g Flocken) und unter Rühren bei kleiner Hitze ca. 3–4 Minuten köcheln lassen, bis ein weicher, cremiger Porridge entsteht. Die Apfelwürfel im Topf kochen einfach mit.

    4 MinutenTimer 3:00 gibt es im Kochmodus der App

  4. Schritt 4.

    Nach Wunsch eine kleine Prise Ceylon-Zimt unter den Porridge rühren. Die Prise in der gemeinsamen Basis reicht: Zimt wird im Beikostalter bewusst sparsam dosiert, und Ceylon-Zimt enthält deutlich weniger Cumarin als der übliche Cassia-Zimt.

    1 Minuten

  5. Schritt 5.

    Abzweig · ab hier getrennt

    Vor dem Süßen und weiteren Würzen die Baby-Portion abzweigen, die beiseitegestellten 100 g Apfelwürfel zerdrückt unterrühren und die Portion flach auf einem Teller 3–4 Minuten abkühlen lassen, bis sie lauwarm ist. Deine Portion bleibt derweil warm im Topf.

    4 MinutenTimer 3:00 gibt es im Kochmodus der App

Für dein Baby

Für den Beikoststart (6–8 Monate) den lauwarmen Apfel-Porridge fein und cremig vom Löffel anbieten: die Apfelwürfel dafür vollständig zerdrücken oder kurz mitpürieren; ab 9–11 Monaten dürfen weiche Apfelstückchen im Porridge bleiben. 1 TL Rapsöl in die Babyportion einrühren (GiL-Rezeptmaß beim Getreide-Obst-Brei). Roher Apfel bleibt im 1. Lebensjahr tabu: nur gedünstet-weich oder fein gerieben anbieten. Zimt ist im Beikostalter nicht nötig, für die gemeinsame Basis auch ganz weglassbar; wenn du ihn nutzt, bleibt es für dein Baby bei der kleinen Prise aus der Basis, nicht extra nachwürzen. Kein Zucker, kein Salz.

Eltern-Variante und Kochmodus in der App

In der App gibt es die Eltern-Variante zum Aufpeppen nach dem Abzweigen (Schritt 5), den Kochmodus mit Timern für jeden Schritt und drei passende Rezepte pro Tag für dein Kind.

Auf die Warteliste

Woher die Angaben kommen

Altersangabe, Allergene und Eisen-Hinweis werden automatisch aus den Zutaten abgeleitet: das strengste Lebensmittel bestimmt die Freigabe. Grundlage sind die deutschen Fachempfehlungen, jede Kernaussage ist auf der Lebensmittel-Seite mit ihrer Quelle verlinkt.

Gluten

Kein Ersatz für ärztliche Beratung.