
Milchprodukte · ab Beikoststart
Butter
Ein kleiner Klecks Butter im Gemüsebrei ist eine gelegentliche geschmackliche Alternative zu Öl, als Standardfett empfiehlt Gesund ins Leben aber weiterhin Rapsöl. Ab dem Brot-Alter (ca. 7. Monat) eignet sich Butter dünn gestrichen als Basis für einen Brotbelag. Immer ungesalzene Butter verwenden, kein Salz im 1. Lebensjahr.
Die Auswahl steht in der Adresse als ?stufe=9-11 und ist teilbar.
Rapsöl bleibt die erste Wahl als Fettzutat im Brei, Butter ist eine gelegentliche geschmackliche Abwechslung.
Nur ungesalzene Butter verwenden. Butter immer erst nach dem Kochen unterrühren, damit sie nicht zu heiß wird. Keine kalten, festen Butterstücke im Essen lassen. Brot als Fingerfood frühestens ab ca. 7 Monaten und erst, wenn dein Baby mit Unterstützung stabil sitzt, und nur beaufsichtigt.
Butter ist eine Zutat, kein Stück zum Beißen: Als dünner Streichfilm auf Brot oder unter den Brei gerührt ist sie kein Verschluckungsthema. Kalte, feste Butterstücke nicht pur anbieten, sondern immer verrühren, schmelzen oder dünn verstreichen.
Sicherheitshinweis für 6–8 Monate
So servierst du Butter mit 6 bis 8 Monaten
Statt des sonst üblichen Rapsöls gelegentlich ein kleines Stück ungesalzene Butter unter den fertig gekochten Gemüse-Kartoffel-Fleisch-Brei rühren. Ab ca. 7 Monaten, wenn auch Brot als Fingerfood infrage kommt, weiches Brotinneres dünn mit ungesalzener Butter bestreichen.
Nur ungesalzene Butter verwenden, dünn auftragen.
Fingerfood wie Brot nur aufrecht sitzend und beaufsichtigt essen lassen.
Butter ist eine Zutat, kein Stück zum Beißen: Als dünner Streichfilm auf Brot oder unter den Brei gerührt ist sie kein Verschluckungsthema. Kalte, feste Butterstücke nicht pur anbieten, sondern immer verrühren, schmelzen oder dünn verstreichen.
Sicherheitshinweis für 9–11 Monate
So servierst du Butter mit 9 bis 11 Monaten
Weiterhin als kleine Menge im Gemüsebrei oder dünn auf weichem Brot als Basis für einen milden Aufstrich (z. B. mit Gemüsepüree).
Weiterhin sparsam salzen bzw. ungesalzene Butter bevorzugen und Kinderportionen vor dem Nachsalzen abzweigen.
Butter ist eine Zutat, kein Stück zum Beißen: Als dünner Streichfilm auf Brot oder unter den Brei gerührt ist sie kein Verschluckungsthema. Kalte, feste Butterstücke nicht pur anbieten, sondern immer verrühren, schmelzen oder dünn verstreichen.
Sicherheitshinweis für ab 12 Monaten
So servierst du Butter mit 12 Monaten und älter
In der Familienküche vielseitig einsetzbar: dünn aufs Brot, im Kartoffelstampf oder zum Verfeinern von Gemüse. Auch geschmolzen als milder Dip für weich gegartes Gemüse.
Weiterhin sparsam salzen bzw. ungesalzene Butter bevorzugen und Kinderportionen vor dem Nachsalzen abzweigen.
Butter ist eine Zutat, kein Stück zum Beißen: Als dünner Streichfilm auf Brot oder unter den Brei gerührt ist sie kein Verschluckungsthema. Kalte, feste Butterstücke nicht pur anbieten, sondern immer verrühren, schmelzen oder dünn verstreichen.
Sicherheitshinweis für ab 2 Jahren
So servierst du Butter mit 2 Jahren und älter
In der Familienküche vielseitig einsetzbar: dünn aufs Brot, im Kartoffelstampf oder zum Verfeinern von Gemüse. Auch geschmolzen als milder Dip für weich gegartes Gemüse.
Auf einen Blick
- Ab wann
- ab Beikoststart
- Eisen
- Eisengehalt niedrig, 1 von 3
- Allergene
- Milch
Häufige Fragen
Ab wann darf mein Baby Butter essen?
Butter darf ab dem Beikoststart als gelegentliche Zutat angeboten werden: ein kleiner Klecks ungesalzene Butter im Gemüsebrei, ab ca. 7 Monaten auch dünn auf Brot gestrichen.
Ist Butter besser als Rapsöl für den Babybrei?
Rapsöl bleibt laut Gesund ins Leben die erste Wahl als Fettzutat im Brei. Butter ist eine gelegentliche geschmackliche Alternative dazu, kein Ersatz.
Welche Butter sollte ich für mein Baby verwenden?
Immer ungesalzene Butter verwenden, da im 1. Lebensjahr kein Salz in die Beikost gehört. Butter außerdem erst nach dem Kochen unterrühren, damit sie nicht zu heiß wird, und keine kalten, festen Butterstücke im Essen lassen.
Muss ich bei Butter an die Milchallergie denken?
Ja, Butter wird aus Kuhmilch hergestellt und enthält Milcheiweiß, deshalb ist sie als Allergen Milch gekennzeichnet. Verträgt dein Baby Milchprodukte bereits, ist Butter unkompliziert. Mehr im Eintrag Kuhmilch und im Beikost-Wissen unter Allergene einführen.
Wie viel Butter darf ins Babyessen?
Butter bleibt bei uns eine gelegentliche Zutat: ein kleines Stück im Brei oder ein dünner Streichfilm auf dem Brot. Als tägliches Standardfett für den Brei empfiehlt Gesund ins Leben Rapsöl.
Kann ich fürs Baby mit Butter kochen oder braten?
Für den Brei die Butter erst nach dem Kochen unterrühren, damit sie nicht zu heiß wird. Zum kräftigen Anbraten in der Familienküche eignet sich raffiniertes Rapsöl besser, Butter verbrennt dabei leicht.
Quellen
- Beikoststart frühestens Beginn des 5. Monats, spätestens Beginn des 7. Monats Netzwerk Gesund ins Leben – Handlungsempfehlungen für das 1. Lebensjahr
- Der Gemüse-Kartoffel-Fleisch-Brei wird mit Rapsöl zubereitet Netzwerk Gesund ins Leben – Gemüse-Kartoffel-Fleisch-Brei (Rezept)
- Beikost ohne Salzzusatz zubereiten; sparsame Salzverwendung im 1. Lebensjahr Netzwerk Gesund ins Leben – Handlungsempfehlungen für das 1. Lebensjahr
Kein Ersatz für ärztliche Beratung.
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