Kürbis-Kartoffel-Brei mit Suppen-Twist, Platzhalterbild

Mittagessen

Kürbis-Kartoffel-Brei mit Suppen-Twist

Samtiger Kürbis-Kartoffel-Brei aus Hokkaido nach dem GiL-Verhältnis 100 g Gemüse zu 50 g Kartoffel. Angedünstete Zwiebel und angeröstete Kürbiswürfel würzen die gemeinsame Basis ganz ohne Salz. Aus dem Rest im Topf wird mit Kokosmilch eine cremige Kürbissuppe für euch Eltern.

55 Minuten2 Erwachsene + 1 BabyEisengehalt niedrig, 1 von 3
ab Beikoststartvegan

Alter, Eisen und Allergene sind automatisch aus den Zutaten abgeleitet.

Zutaten

Für 2 Erwachsene + 1 Baby. Jede Zutat verlinkt auf ihren Lebensmittel-Guide.

  • Kürbis (Hokkaido)ca. 700–800 g ganzer Hokkaido-Kürbis (ergibt ca. 600 g entkerntes Fruchtfleisch mit Schale, davon 100 g für die Babyportion, GiL-Maß)
  • Kartoffel300 g (davon 50 g für die Babyportion, GiL-Maß)
  • Zwiebel1 Zwiebel
  • Ingweroptional1 ca. 1 cm großes Stück Ingwer, fein gerieben (milde Würze für die gemeinsame Basis)
  • Rapsöl1 EL raffiniertes Rapsöl (zum Andünsten) + 1 EL für die Babyportion
  • Kokosmilchnur für die Eltern100 ml ungesüßte Kokosmilch (für die Eltern-Suppe, den Rest der 400-ml-Dose portionsweise einfrieren)
  • Wasser

Keines der 14 Allergene nach EU-LMIV kommt in diesem Rezept vor.

Zubereitung

  1. Schritt 1.

    Den Hokkaido gründlich waschen, halbieren und Kerne und faseriges Inneres restlos entfernen. Die Schale kann beim Hokkaido mitgegart und mitgegessen werden. Bitter-Probe: Schmeckt ein rohes Stück bitter, den gesamten Kürbis entsorgen und nicht verwenden. Das Fruchtfleisch in ca. 2 cm große Würfel schneiden.

    14 Minuten

  2. Schritt 2.

    Kartoffeln schälen und ebenfalls in ca. 2 cm große Würfel schneiden, alles gleich groß, dann gart es gleichmäßig. Grüne oder keimende Stellen großzügig wegschneiden. Stark ergrünte Knollen nicht verwenden. Schmecken Kartoffeln bitter: nicht verwenden. Vorher selbst probieren. Zwiebel fein würfeln.

    10 Minuten

  3. Schritt 3.

    1 EL raffiniertes Rapsöl in einem großen Topf erhitzen und die Zwiebel glasig andünsten. Die Kürbiswürfel einige Minuten mit anrösten, bis sie leicht Farbe annehmen, das gibt der gemeinsamen Basis Röstaroma, dann die Kartoffelwürfel und nach Wunsch den fein geriebenen Ingwer kurz mitdünsten.

    8 Minuten

  4. Schritt 4.

    Wartezeit, nichts zu tun

    So viel Wasser angießen, dass die Zutaten knapp bedeckt sind (ca. 400–500 ml), aufkochen und zugedeckt bei mittlerer Hitze ca. 15–20 Minuten garen. Gabeltest: Kürbis (samt Schale) und Kartoffel müssen sich mühelos zerdrücken lassen.

    18 MinutenTimer 15:00 gibt es im Kochmodus der App

  5. Schritt 5.

    Abzweig · ab hier getrennt

    Vor dem Würzen die Baby-Portion abzweigen (ca. 100 g Kürbis + 50 g Kartoffel mit etwas Garflüssigkeit), dann die restliche Portion für die Familie fertigstellen. Das Rapsöl kommt erst nach dem Kochen in die Babyportion. Brei speichert die Hitze lange. Die Babyportion gut abkühlen lassen und die Temperatur prüfen.

    5 Minuten

Für dein Baby

Die abgezweigte Portion mit der Garflüssigkeit fein pürieren oder mit der Gabel zu einem cremigen Brei zerdrücken. Bei Bedarf mit etwas frischem Wasser, Muttermilch oder Pre-Nahrung verdünnen. Rühre in die abgezweigte Babyportion noch 1 EL Rapsöl ein (GiL-Rezeptmaß). Vor dem Füttern gilt: Brei speichert die Hitze lange. Abkühlen lassen und die Temperatur prüfen. Ab 9–11 Monaten reicht grobes Zerdrücken, damit dein Baby erste Stückchen entdecken kann; weich gegarte Kürbisspalten mit Schale eignen sich als Fingerfood erst, wenn dein Baby mit Unterstützung stabil sitzt, und nur beaufsichtigt (Drucktest: Die Spalte muss sich zwischen zwei Fingern mühelos zerdrücken lassen). Kein Salz zugeben.

Eltern-Variante und Kochmodus in der App

In der App gibt es die Eltern-Variante zum Aufpeppen nach dem Abzweigen (Schritt 5), den Kochmodus mit Timern für jeden Schritt und drei passende Rezepte pro Tag für dein Kind.

Auf die Warteliste

Woher die Angaben kommen

Altersangabe, Allergene und Eisen-Hinweis werden automatisch aus den Zutaten abgeleitet: das strengste Lebensmittel bestimmt die Freigabe. Grundlage sind die deutschen Fachempfehlungen, jede Kernaussage ist auf der Lebensmittel-Seite mit ihrer Quelle verlinkt.

keine der 14

Kein Ersatz für ärztliche Beratung.