
Mittagessen
Kürbissuppe mit Kokosmilch
Samtige Suppe aus Hokkaido und Karotte, mild abgerundet mit Kokosmilch und einer Spur Ingwer. Die Kokosmilch kommt zum Schluss, davor zweigst du eine ungesalzene Babyportion ab. Orangefarbenes Gemüse liefert reichlich Beta-Carotin.
Alter, Eisen und Allergene sind automatisch aus den Zutaten abgeleitet.
Zutaten
Für 2 Erwachsene + 1 Kind + 1 Baby. Jede Zutat verlinkt auf ihren Lebensmittel-Guide.
- Kürbis (Hokkaido)1 kleiner Hokkaido (ca. 900 g, entkernt, mit Schale) oder 900 g TK-Kürbiswürfel
- Karotte2 Karotten (ca. 200 g)
- Zwiebel1 Zwiebel
- Ingwer1 kleines Stück Ingwer (ca. 10 g, fein gerieben)
- Kokosmilch200 ml Kokosmilch, ungesüßt und ohne Zusätze (halbe Dose)
- Rapsöl1 EL raffiniertes Rapsöl (zum Andünsten) + 1 EL für die Babyportion
- ca. 700 ml Wasser
- jodiertes Speisesalz, Pfeffer und Limettensaft für die Erwachsenen am Tisch
Keines der 14 Allergene nach EU-LMIV kommt in diesem Rezept vor.
Zubereitung
- Schritt 1.
Den Hokkaido waschen, halbieren, Kerne und faseriges Inneres restlos herauslösen und den Kürbis mit Schale in Würfel von etwa 3 cm schneiden. Bitter-Probe: Ein rohes Stückchen probieren, schmeckt es bitter, den ganzen Kürbis entsorgen und nicht verwenden. Karotten schälen und in Scheiben schneiden, Zwiebel fein hacken, Ingwer fein reiben, damit keine Fasern in der Suppe bleiben.
12 Minuten
- Schritt 2.
1 EL raffiniertes Rapsöl in einem großen Topf erhitzen und die Zwiebel bei mittlerer Hitze 4–5 Minuten glasig dünsten. Den geriebenen Ingwer 1 Minute mitdünsten, seine Schärfe verkocht dabei weitgehend und bleibt für die gemeinsame Basis mild.
6 MinutenTimer 4:00 gibt es im Kochmodus der App
- Schritt 3.
Wartezeit, nichts zu tun
Kürbis und Karotte zugeben, mit ca. 700 ml Wasser knapp bedecken, aufkochen und zugedeckt 18–20 Minuten weich köcheln lassen. Probe: Ein Kürbisstück muss sich zwischen zwei Fingern mühelos zerdrücken lassen.
20 MinutenTimer 18:00 gibt es im Kochmodus der App
- Schritt 4.
Die Suppe mit dem Stabmixer fein pürieren, bis keine Schalenstückchen mehr zu spüren sind. Ist sie zu dick, mit etwas heißem Wasser verlängern.
3 Minuten
- Schritt 5.
Abzweig · ab hier getrennt
Vor der Kokosmilch und vor dem Würzen die Baby-Portion abzweigen (ca. 130 g pures Kürbispüree), flach auf einen Teller streichen, abkühlen lassen und die Temperatur prüfen: Püree bleibt im Kern länger heiß, als der Rand vermuten lässt.
4 Minuten
- Schritt 6.
Die Kokosmilch in die restliche Suppe rühren und alles noch einmal heiß werden lassen, ohne es sprudelnd zu kochen. Den Kinderteller jetzt füllen, gesalzen und gesäuert wird erst am Tisch.
4 Minuten
Für dein Baby
Für den Beikoststart (6–8 Monate) rührst du in die abgezweigte Portion 1 EL Kokosmilch und 1 EL Rapsöl ein (GiL-Rezeptmaß) und pürierst sie noch einmal glatt. Kokosmilch ist sehr fettreich, ein Esslöffel pro Portion reicht, und sie ersetzt weder Muttermilch noch Pre-Nahrung. Ab 9–11 Monaten darf das Püree gröber bleiben, weich gegarte Kürbiswürfel kannst du daneben zum Selbstgreifen anbieten, sobald dein Baby mit Unterstützung stabil sitzt, und nur beaufsichtigt. Drucktest: Jedes Stück muss sich zwischen zwei Fingern mühelos zerdrücken lassen. Vom Ingwer bleibt nur eine winzige mitgekochte Menge in der Suppe, mehr empfehlen wir für Babys nicht. Gut abkühlen lassen und die Temperatur prüfen. Kein Salz zugeben.
Ab dem ersten Geburtstag
Ohne Salz auf dem Kinderteller, die Erwachsenen salzen und schärfen am Tisch. Der Ingwer bleibt eine milde Spur in der gemeinsamen Basis. Die Suppe für dein Kind gut abkühlen lassen. Kleine Portion auftun, dein Kind darf nachfordern.
Eltern-Variante und Kochmodus in der App
In der App gibt es die Eltern-Variante zum Aufpeppen nach dem Abzweigen (Schritt 5), den Kochmodus mit Timern für jeden Schritt und drei passende Rezepte pro Tag für dein Kind.
Auf die WartelisteWoher die Angaben kommen
Altersangabe, Allergene und Eisen-Hinweis werden automatisch aus den Zutaten abgeleitet: das strengste Lebensmittel bestimmt die Freigabe. Grundlage sind die deutschen Fachempfehlungen, jede Kernaussage ist auf der Lebensmittel-Seite mit ihrer Quelle verlinkt.
Kein Ersatz für ärztliche Beratung.